
Wohnen in Vorpommern
Lebensraum für alle
Vorpommerns Wohnungsmarkt bietet viele und vor allem viele bezahlbare Optionen. Hier kann man wählen, ob man in einer der jungen, pulsierenden Hansestädte leben möchte oder das gemütliche Landleben vorzieht.
Von der WG über Mietwohnungen bis zum nagelneuen Eigenheim. Wer einen stillen Rückzugsort sucht, wird garantiert im grünen Hinterland fündig. Selbst historische Gutshäuser oder urige Bauernkaten gibt es hier zu erschwinglichen Preisen. Nur die erste Reihe in den Ostseebädern liegt deutlich über dem Durchschnitt.

Zimmer, Wohnung, Haus
Mehr als 80 Prozent des Wohnungsbestandes von 1990 sind heute erneuert oder saniert. Neue Wohngebiete sind erschlossen und Wohnungen gebaut. In vielen Städten und Dörfern der Region - wie Stralsund oder Greifswald - ist viel vom historischen Gebäudebestand erhalten.
Entsprechend groß ist das Angebot an sanierten Altbauwohnungen zum Kauf oder zur Miete. Aber auch Bauland und bereits fertig errichtete Neubauten an den Küstenstandorten und in den reizvollen Dörfern stehen zur Verfügung. Im Umland der Städte und in der idyllischen Landschaft wartet noch manch ein alter Bauernkaten darauf, von Liebhabern entdeckt und restauriert zu werden.

Infrastruktur und Mobilität in Vorpommern
Vorpommern liegt ruhig und malerisch an der Ostseeküste im Nordosten Deutschlands. Aber auch die Großräume Hamburg und Berlin sowie die polnische Grenze mit der Metropolregion Szczecin sind nicht weit. Quer durch die Region führt die Ostseeautobahn A 20 und ermöglicht einen schnellen Anschluss zu den umliegenden Großstädten. Überregionale Verbindungen der Deutschen Bahn ermöglichen eine gute Infrastruktur, und regionale Verkehrsbetriebe sorgen für Anbindung kleinerer Ortschaften.
Für Job, Freizeit und Familie sind die Wege in Vorpommern oft kurz. Besonders in den Städten lassen sich die meisten Entfernungen zu Fuß oder mit dem Rad bewältigen. Kein Wunder also, dass Greifswald als eine der Top-Fahrradstädte Deutschlands gilt! Ganze 34% des Stadtverkehrs bewegt sich auf dem Drahtesel.
Neben ÖPNV und Radwegen wächst vor allem das Car-Sharing-Angebot. In Greifswald kommt z. B. 30 Prozent der Bevölkerung ohne eigenes Auto aus.
Versorgung
Wind und Sonne - nicht nur am Strand

Mecklenburg-Vorpommern ist das erste Bundesland, das mehr erneuerbare Energie erzeugt als es verbraucht, Wind und Sonne gibt es auf Deutschlands Sonnendeck mit unglaublichen 2.000 Sonnenstunden im Jahr schließlich genug.
Vorpommern bietet ein breites Angebot an Ver- und Entsorgungsunternehmen. Größere Stromanbieter agieren ebenso am Markt wie verschiedene lokale Stadtwerke. Auch bei Heizöl und Erdgas kann der Service kleiner, regionaler Anbieter genutzt werden. Mit einer steigenden Priorisierung von nachhaltiger Energieproduktion reagieren auch regionale Versorger und bieten Tarife mit Strom und Gas aus erneuerbaren Energien an. 20 Prozent der Fernwärmeerzeugung in Greifswald stammen bereits aus erneuerbaren Quellen und der Trend geht weiter nach oben.
Die Universitäts- und Hansestadt hat sich die Klimaneutralität bis 2035 zur Aufgabe gemacht und wurde von der Agentur für Erneuerbare Energien (AEE) zur Energie-Kommune des Jahres 2025 gekürt. Zentral für dieses Unterfangen ist das innovative Kraft-Wärme-Kopplungssystem der Stadtwerke Greifswald mit der derzeit größten Solarthermieanlage Deutschlands, die bis zu 1.000 Haushalte mit Wärme versorgt und im Jahr rund 1.800 Tonnen CO₂ einspart.
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