Projektentwicklung und -management

Gemeinsam mit Partnern stark für unsere Region

Projektentwicklung und –management ist ein entscheidendes Geschäftsfeld der Wirtschaftsfördergesellschaft Vorpommern, um die regionale Entwicklung Vorpommerns voranzutreiben. Durch Förderprogramme der EU und anderer Institutionen, akquiriert die Gesellschaft Gelder für den Standort und setzt Projekte der Regional- und Wirtschaftsentwicklung um. Dabei arbeiteten die regionalen Wirtschaftsförderer eng mit interessierten Unternehmen, Organisationen und Gemeinden aus in der Region zusammen. Zielstellung ist dabei immer, Vorpommern in seiner infrastrukturellen und wirtschaftlichen Situation voranzubringen.

Aktuelle Projekte

  • South Coast Baltic - Vermarktung der südlichen Ostseeregion als attraktives Wassersportrevier

    Die erfolgreiche Vermarktung wassertouristischer Angebote, die über das Vorgänger-Projekt MARRIAGE begann, wird mit einem dreijährigen Anschlussprojekt fortgesetzt. Zur Verstetigung der grenzüberschreitenden Kooperation von Marinas und anderen Tourismusakteuren wurde mit SOUTH COAST BALTIC ein Projektantrag eingereicht und auch bewilligt, der von 21 Partnern getragen wird.

    Deutsche Partner sind der Tourismusverband Vorpommern e.V., die Gemeinde Ostseebad Heringsdorf und der Marinaverbund Ostsee e.V. sowie der Planungsverband Vorpommern und der Landestourismusverband Mecklenburg-Vorpommern als assoziierte Partner. Darüber hinaus beteiligen sich polnische, litauische und dänische Partner.

    Das Gesamtbudget beträgt ca. 2,5 Mio EUR, der offizielle Start erfolgt Ende des ersten Quartals 2017.

    Schwerpunkte des Projektes sind:

    • die Vermarktung der südlichen Ostseeregion insbesondere auf neuen internationalen Quellmärkten
    • eine verstärkte grenzüberschreitende Netzwerkarbeit zwischen Marinabetreibern und Charterunternehmen
    • eine Kompetenzentwicklung und Profilierung des Marina-Netzwerke

    Die WFG übernahm neben der Federführung der internationalen Partnerschaft die Koordination des regionalen maritimen Netzwerkes in Vorpommern sowie die Organisation von Fachveranstaltungen und schloss seinen Projektpart zum 31.03.2020 ab. Das gesamte SCB-Projekt endet offiziell durch eine Verlänglerung zum 31.12.2020.

    Projektwebsite des Vorgänger-Projektes MARRIAGE

    Projektwebseite South Coast Baltic

    Ihre Ansprechpartner*innen

    Steffen Piechullek
    Berater | Gesundheitswirtschaft und Life Sciences, Tourismus, sonstige Dienstleistungen, Handel und Logistik
    03834 550 608
    Jennifer Mutrack
    Projektmanagerin
    03834 550 610
    Mario Heinrich
    Projektmanager | EU-Projekte
    03834 550 603
  • ELMAR - Förderung der Entwicklung, Produktion und des Vertriebs von Schiffen und Booten mit Elektroantrieb

    Zur Antragstellung eines EU-Projektes zur Förderung der Entwicklung, Produktion und des Vertriebs von Schiffen und Booten mit Elektroantrieb wurde im südlichen Ostseeprogramm ein Projektantrag mit dem Kurztitel „ELMAR“ eingereicht.

    Ziel des Projektes, welches am 1. Juni 2017 gestartet ist, ist es, Unternehmen aus dem Schiffs- und dem Bootsbau in der Anwendung neuer Technologien zu fördern.

    Mit einem Gesamtbudget von 1,8 Mio. EUR soll die Entwicklung, Produktion und der Vertrieb von Booten, Yachten, Ausflugs- und Kreuzfahrtschiffen mit Elektroantrieb in der südlichen Ostseeregion gefördert werden.

    Die Wirtschaftsfördergesellschaft (WFG) Vorpommern ist Lead Partner, weitere deutsche Partner sind die Hochschule Stralsund sowie der Marina Verbund Ostsee e.V., die ATI Küste GmbH, die IHK Neubrandenburg und MAZA MV e.V. als assoziierte Partner. Darüber hinaus beteiligen sich vier polnische und vier litauische Partner sowie weitere assoziierte Partner aus Schweden, Dänemark und Polen.

    ELMAR bietet zahlreiche Möglichkeiten für Unternehmen:

    • dazu zählen die Bestandsaufnahme potenzieller Anbieter sowie Lieferanten- und Vertriebsketten von Bootsbau- und Schiffbauunternehmen in Mecklenburg-Vorpommern mit Interesse an e-Mobilität,
    • eine Marktpotenzial- und Zielgruppenanalyse,
    • Unternehmerreisen nach Süddeutschland und Österreich sowie Schweden und Norwegen
    • und eine mögliche Teilnahme an Bootsbau-Workshops zum Bau von Demo-Booten in Litauen und Polen.

    Außerdem werden Fachkonferenzen, Seminare und Unternehmerforen für Boots- und Schiffbauunternehmen inkl. Matchmaking mit potentiellen Herstellern und Lieferanten organisiert, Trainingskurse der Hochschule Stralsund über Antriebs-Technologien angeboten, ein Online-Portal zur Präsentation der Netzwerk-Unternehmen aufgebaut und Veranstaltungen für öffentliche Entscheidungsträger, ÖPNV-Unternehmen, Schifffahrtsgesellschaften und gewerbliche Nutzer sowie Events zur Präsentation von Elektrobooten und gemeinsame Unternehmens- und Produktpräsentation auf Messen durchgeführt.

    Auch ein Branchenverzeichnis der marinen Elektromobilität  und eine Imagebroschüre für die maritime Wirtschaft Vorpommerns (inkl. Spezial zur Elektromobilität) werden erstellt.

    Das Projekt, welches über das Interreg South Baltic Programm aus Mitteln des europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert wird, ist für weitere regionale Unternehmen offen.

    Ihre Ansprechpartner*innen

    Karl Kuba
    Teamleiter und Berater | Maschinen- und Metallbau, Maritime Wirtschaft und Häfen, Informations- und Kommunikationswirtschaft
    03834 550 606
    Jennifer Mutrack
    Projektmanagerin
    03834 550 610
    Mario Heinrich
    Projektmanager | EU-Projekte
    03834 550 603
  • Neue Unternehmer für Vorpommern – Für mehr Unternehmensgründungen und -nachfolgen

    Deutschlandweit geht die Zahl der Unternehmensgründungen zurück. Auch in Mecklenburg-Vorpommern sinkt sie bei gleichzeitig konstanten Gewerbeauflösungen. Somit verliert MV jährlich ca. 1.500 registrierte Betriebe. Gleichzeitig stehen nach Schätzungen der Industrie- und Handelskammern und der Handwerkskammer in MV bis 2025 rund 20.000 Unternehmen zur Nachfolge an. Besonders Vorpommern droht durch zu wenig Neugründungen und nicht stattfindende Unternehmensnachfolgen eine strukturelle Schwächung und Verlust an Wirtschaftskraft.

    Dieser Entwicklung stellt sich das Projekt „Neue Unternehmer für Vorpommern – Für mehr Unternehmensgründungen und -nachfolgen“ entgegen.

    Das Vorhaben hat eine Laufzeit von 30 Monaten, wird durch die WFG Vorpommern als Projektträger organisiert und durch die WITENO GmbH Greifswald mit dem Fokus Gründung & Start-ups und die Bürgschaftsbank Mecklenburg-Vorpommern für den Bereich Unternehmensnachfolge begleitet.

    Es zielt darauf ab, nachfolge- und gründungsinteressierte Akteure mit übergabewilligen Unternehmernzusammen zu bringen und den Standort Vorpommern stärker in die Wahrnehmung von Gründern und Nachfolgern zu rücken.

    Engagierte und motivierte Menschen sollen regional und überregional angesprochen werden, mit dem Ziel in Vorpommern neuzugründen, ein bestehendes Unternehmen zu übernehmen oder vorerst eine Führungsposition in der Region anzunehmen, um perspektivisch ein „Neuer Unternehmer für Vorpommern“ zu sein.

    Zahlreiche regionale Partner wie die Industrie- und Handelskammern, die Handwerkskammer und die Hochschulen sind ebenfalls in das Projekt integriert.

    Die Unterziele des Projektes sind vielschichtig:

    • Gründer und Nachfolger müssen für Vorpommern identifiziert und mobilisiert werden, um diesen dann u.a. Beratungs-, Matchmaking-, und Mentoringangebote in Form von Veranstaltungen, Events und Seminaren anzubieten.
    • Dazu gehört auch mit Hilfe eines umfassenden On- und Offline-Marketingpaketes Vorpommern als attraktiven Standort zu promoten

    Neben Eigenmitteln, die die WFG Vorpommern und die Bürgschaftsbank bereitstellen, wird „Neue Unternehmer“ über das Regionalbudget Vorpommern durch den Regionalen Planungsverband Vorpommern sowie eine SEM-Förderung des Regionalbeirats Vorpommern kofinanziert. Das Gesamtbudget beläuft sich auf ca. 314.000 €.

    Ihre Ansprechpartnerinnen

    Marie Büchler
    Projektmanagerin | Gründung & Nachfolge
    03834 550 611
    Jennifer Mutrack
    Projektmanagerin
    03834 550 610

    Das regionale Kooperationsprojekt Neue Unternehmer für Vorpommern wird gefördert durch:

    Und umgesetzt in Kooperation mit:

  • Plant3 - Bioökonomie für den Strukturwandel in der Region Vorpommern

    Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) stellt für das Bündnis Plant³ in den kommenden fünf Jahren bis zu 15 Millionen Euro für einen biobasierten Strukturwandel in Vorpommern bereit.

    Ziel des Verbundvorhabens ist es, die Veredlung pflanzlicher Rohstoffe zum Motor des Wandels im östlichen Mecklenburg-Vorpommern werden zu lassen. Hinter Plant³ als Bioökonomie-Region steht ein breites Bündnis, das von der Universität Greifswald, der Wirtschaftsfördergesellschaft Vorpommern und dem Wissenschafts- und Technologiepark Nord° Ost° (WITENO) geführt wird.

    Die wirtschaftlich, sozial und ökologisch nachhaltige Nutzung der großen Land-, Moor- und Meerflächen im östlichen Landesteil Mecklenburg-Vorpommerns birgt ein beträchtliches Wertschöpfungspotenzial, das bislang unzureichend genutzt wird. So stellen Hülsenfrüchte (Leguminosen), wie beispielsweise die blaue Süßlupine, in der Landwirtschaft eine wertvolle Eiweißquelle für die Weiterverarbeitung in der Ernährungswirtschaft dar. Schilf und Rohrkolben aus wiedervernässten Mooren liefern Fasern für neue Bau- und Dämmstoffe. Hochwertige Spezialzucker aus Meeresalgen, die unter anderem in Pharmazeutika oder Kosmetika eingesetzt werden, können zukünftig eine zusätzliche Einkommensquelle für Fischer sein.

    Der Wissensstandort Greifswald mit der Forschungsexpertise der Universität Greifswald, den Gründerzentren der WITENO GmbH und hochinnovativen kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) wie der Enzymicals AG bildet gemeinsam mit dem Wirtschaftsstandort Anklam und der dort angesiedelten Zuckerfabrik, der Anklam Extrakt GmbH und der Continental AG einen Kristallisationskeim für Bioökonomie.

    Das Bündnis Plant³ - Strategien für die hochwertige Veredlung von pflanzenbasierten Rohstoffen in Nordostdeutschland, wird durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen des Programms WIR! – Wandel durch Innovation in der Region gefördert. Die WIR!-Vorhaben sollen mit innovativen Ansätzen den Strukturwandel in ihren Regionen vorantreiben. Das Programm zielt vor allem auf Regionen, die noch nicht zu den sichtbaren Innovationszentren gehören.

    Ihre Ansprechpartnerin

    Karen Szemacha
    Beraterin | Energiewirtschaft, Ernährungswirtschaft, sonstiges verarbeitendes Gewerbe und Handwerk
    03834 550 607
  • Strategische Kooperationsregionen in ländlichen Räumen

    Abseits der Metropolen weisen zahlreiche ländliche Regionen Deutschlands eine positive wirtschaftliche Entwicklung auf. Dennoch standen diese bisher wenig im Fokus von Forschung und Öffentlichkeit, ausgenommen, sie werden als gute Beispiele präsentiert, um strukturschwachen Regionen mögliche Entwicklungspfade aufzuzeigen. In jüngeren Forschungsarbeiten werden die Bindung von Humankapital, Netzwerkstrukturen und Kooperationsbeziehungen als Erfolgsfaktoren regionaler Entwicklung ausgewiesen. Kooperationsregionen, die ihre Lösungskompetenzen in größeren Zusammenschlüssen bündeln, werden daher besonders große Entwicklungspotenziale zugeschrieben. Insbesondere Metropolregionen standen in diesen Zusammenhang in den letzten Jahren im Fokus von Politik und Forschung, obwohl auch in ländlichen Räumen strategisch gebildete Regionen der „mittleren Ebene“ (oberhalb der Landkreise/Kreise) vorhanden sind. Die Herausforderungen und Lösungskompetenzen dieser Regionen stellen den Untersuchungsgegenstand des Regionalentwicklungsprojekts „Strategische Kooperationsregionen in ländlichen Räumen“ dar.

    Aus 60 ländlichen Regionen Deutschlands wurden für das dreijährige Projekt sieben Regionen ausgewählt, welche im Rahmen anwendungsorientierter Forschung begleitet werden. Neben der Region Ems-Achse, die als Projektträger bzw. Praxispartner fungiert, gehören die Vierländerregion Bodensee, das Allgäu, Koblenz-Mittelrhein, Nordthüringen, Südwestfalen sowie auch Vorpommern zu den Beispielregionen. Die Wissenschaftliche Begleitung des Projekts übernimmt das Beratungsunternehmen SPRINT aus Darmstadt. Untersucht wird, welchen spezifischen Herausforderungen ländliche Regionen gegenüberstehen und welche Faktoren bei der Entwicklung von Handlungsansätzen und Lösungsstrategien maßgeblich sind. Förderliche Organisationsstrukturen und Akteurskonstellationen sollen identifiziert und zentrale Erfolgsfaktoren anderen Nachahmer-Regionen zugänglich und nutzbar gemacht werden. Die Partnerregionen treffen sich regelmäßig, um sich gemeinsam über Informationen auszutauschen und Aufmerksamkeit zu generieren, wie beispielsweise auf der Grünen Woche in Berlin.

    Die WFG Vorpommern vertritt im Projekt die Region Vorpommern und koordiniert die Einbindung weiterer Akteure. Vorpommern erlangt durch das Projekt die Stellung einer Vorreiter-Region für ländliche Räume und erhält die Chance, sich über die Grenzen hinaus zu vernetzen, auszutauschen und bundesweite Aufmerksamkeit zu erlangen.

     „Strategische Kooperationsregionen in ländlichen Räumen“ ist ein Vorhaben, das aus Mitteln des Bundesministeriums für Landwirtschaft und Ernährung (BMEL) im Rahmen des Bundesprogramms Ländliche Entwicklung (BULE) finanziert wird. Laufen wird das Projekt bis zum Oktober 2021.

    Weitere Informationen zum Projekt gibt es unter: https://www.starke-regionen.de/das-projekt.html

    Jennifer Mutrack
    Projektmanagerin
    03834 550 610

Abgeschlossene Projekte

  • JOHANN - Etablierung des Kreuzfahrttourismus in der südlichen Ostsee

    Zur Etablierung des Kreuzfahrttourismus in der südlichen Ostsee mit speziellem Fokus auf die Belebung und Nutzung kleinerer Häfen wurde das Projekt JOHANN mit einem Budget in Höhe von 2,3 Mio. EUR erfolgreich bearbeitet und zum 31.12.2019 abgeschlossen.

    Die Hansestadt Rostock war Lead Partner, weitere deutsche Partner waren die Hansestadt Wismar, die Tourismuszentrale Stralsund und die WFG Vorpommern. Darüber hinaus beteiligten sich Partner aus Polen und Schweden.

    Die WFG übernahm als Projektpartner die Leitung eines Arbeitspaketes sowie die Aufgaben der Netzwerkkoordination in Vorpommern und der Umsetzung einzelner Projektmaßnahmen für die angeschlossenen Partner der Kommunen Greifswald, Anklam, Putbus und die Hafenbetriebs- und Entwicklungsgesellschaft mbH Sassnitz.

    Ziel war die Schaffung attraktiver Rahmenbedingungen (sowohl technische Infrastruktur, als auch gemeinsame Vermarktung) für die Veranstalter von kleinen seegängigen Kreuzfahrten sowie Flusskreuzfahrten. Das Projekt startete Anfang 2017.

    Projektwebseite JOHANN

    Steffen Piechullek
    Berater
    03834 550 608
    Jennifer Mutrack
    Projektmanagerin
    03834 550 610
    Mario Heinrich
    Projektmanager | EU-Projekte
    03834 550 603
  • Fish Markets - Inwertsetzung des traditionellen Erbes der Kutter- und Küstenfischerei in der südlichen Ostseeregion

    Im April 2016 wurde das South Baltic Projekt „Fish Markets“ mit einem Gesamtbudget in Höhe von ca. 1,8 Mio. EUR bewilligt und bis zum 30.11.2019 erfolgreich bearbeitet.

    Das Projekt setzte eine stärkere Außendarstellung, positive Imagebildung und touristische Inwertsetzung des traditionellen Erbes der Kutter- und Küstenfischerei in der südlichen Ostseeregion um.

    Lokale Märkte wurden gestärkt und die Einkommenssituation der Kutter- und Küstenfischereiunternehmen sollte verbessert werden, in dem eine stärkere Vermarktung an Touristen erfolgte.

    Maßnahmen dafür waren die Etablierung und Vermarktung von Fischmärkten, regelmäßige Fischverkaufstage und saisonverlängernde Veranstaltungen in verschiedenen Fischerhäfen im südlichen Ostseeraum.

    Die Universität Greifswald warLead Partner, weitere deutsche Partner waren der Tourismusverband Vorpommern, der Landesverband der Kutter- und Küstenfischer M-V, die Hiddenseer Kutterfischer, ländlichfein e.V. und die WFG Vorpommern. Darüber hinaus beteiligten sich polnische und litauische Partner.

    Die WFG übernahm als Projektpartner die Rolle der Netzwerkkoordination in Vorpommern und die Umsetzung von Marketingmaßnahmen.

    www.MYFISH-Ostsee.de

    Karen Szemacha
    Beraterin
    03834 550 607
    Jennifer Mutrack
    Projektmanagerin
    03834 550 610
    Mario Heinrich
    Projektmanager | EU-Projekte
    03834 550 603
  • Marriage - Better marina management, harbour network consolidation and water tourism marketing in the southern Baltic rim

    Seit Oktober 2011 war die WFG Leadpartner des EU-Projektes „Marriage - Better marina management, harbour network consolidation and water tourism marketing in the southern Baltic rim“.

    Das Gesamtbudget lag bei 1,2 Mio. Euro und finanzierte sich aus dem Förderprogramm South Baltic Programm (INTERREG IV A) mit einer Laufzeit von 3 Jahren. Die Fördersumme betrug rund 1,05 Mio. Euro.

    Ziel war es, den Wassersporttourismus im deutsch-polnischen Raum einschließlich Klaipeda weiterzuentwickeln und zu professionalisieren, außerdem stand der internationale Erfahrungsaustausch zum Thema Marina-Management im Mittelpunkt.

    11 Projektpartner:

    • Wirtschaftsfördergesellschaft Vorpommern mbH (Leadpartner, DE)
    • Tourismusverband Rügen e.V. (DE)
    • Gemeinde Ostseebad Heringsdorf (DE)
    • Gemeinde Ostseebad Zingst (DE)
    • Woiwodschaft Zachodniopomorskie (DE)
    • Stadt Stettin (DE)
    • Hafenamt Kolberg (DE)
    • Technische Universität von Danzig (PL)
    • Institute for European Initiatives (PL)
    • Zentrale für Tourismus und Kultur in Klaipeda (LT)
    • Seehafen Klaipeda (LT)

    Homepage: www.project-marriage.net

  • South Baltic Professionals - Labour Market Dynamics and Attractive Business Environments in the South Baltic Region

    Mit Bewilligung der Förderantrages im Oktober 2011 war die WFG Projektpartner im EU-Projekt SB Professionals - Labour Market Dynamics and Attractive Business Environments in the South Baltic Region.

    Projektträger war die Gesellschaft für Wirtschafts- und Technologieförderung Rostock mbH und widmete sich gemeinsam mit den Projektpartnern aus Deutschland, Polen und Litauen dem Thema Erhöhung der grenzüberschreitenden Mobilität von Arbeitskräften im Raum Südliche Ostsee. Das gesamte Projektbudget lag bei 1,33 Mio. Euro bei einer Laufzeit von 3 Jahren. Das Fördervolumen umfasste rund 1,13 Mio. Euro und finanzierte sich aus dem Förderprogramm South Baltic Programm (INTERREG IV A).

    9 Projektpartner:

    • Wirtschafts- und Technologieförderung Rostock mbH (Leadpartner, DE)
    • Wirtschaftsfördergesellschaft Vorpommern mbH (DE)
    • VIRTUS – Institut für neue Lehr- und Lernmethoden (DE)
    • Institute for European Initiatives (PL)
    • Maritimes Institut in GdaŠ„sk (PL)
    • West Pomeranian Business School (PL)
    • Stadt Gdynia (PL)
    • EUCC Baltic Office (LT)
    • Universität von Klaipeda (LT)
  • Standortmarketing für die Region Vorpommern-Rügen/ WILMAR - das Modellvorhaben Land(auf)Schwung ist ein Baustein des Bundesprogramms "Ländliche Entwicklung" und eine Maßnahme für strukturschwache ländliche Regionen

    Das Modellvorhaben Land(auf)Schwung ist ein Baustein des Bundesprogramms "Ländliche Entwicklung" und eine Maßnahme für strukturschwache ländliche Regionen.

    Ziel des Projektes „Standortmarketing für die Region“ war es, den dünn besiedelten ländlichen Raum Vorpommern-Rügens außerhalb der größeren Städte und der touristischen Zentren mit seinen Chancen und Möglichkeiten verstärkt nach außen darzustellen und intensiver als Wirtschafts-, Arbeits- sowie Wohnstandort mit hoher Lebensqualität zu vermarkten.

    Langfristig sollen der Bekanntheitsgrad der Region erhöht und Zuzügler, Fachkräfte sowie Investoren aus anderen Bundesländern gewonnen werden. Mit Hilfe eines Netzwerks, bestehend aus regionalen Akteuren, konnten zunächst ein Marketingkonzept erstellt und darauf aufbauend verschiedene Marketingaktivitäten umgesetzt werden. So wurde ein kurzer Trailer produziert, das Supplement „Freiräume. Vorpommern-Rügen – Für Menschen mit Ideen“ erstellt, eine Journalistenreise durch den Landkreis zum Thema „Regionale Produkte“ organisiert sowie eine Promotion-Aktion im Berliner Hauptbahnhof durchgeführt.

    Das Projekt „Standortmarketing für die Region“ wurde Ende 2016 erfolgreich beendet, setzt aber seine Marketingaktivitäten mit dem Folgeprojekt WILMAR (Willkommens-Marketing) weiter fort. WILMAR wurde in der ersten Jahreshälfte 2018 erfolgreich abgeschlossen.

    Das Programm Land(auf)Schwung, gefördert durch das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft und das Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz des Landes Mecklenburg-Vorpommern, stellt für 2017 bis Mitte 2018 rund 112.000 EUR zur Verfügung, die WFG Vorpommern steuert selbst 29.400 EUR bei.

  • InnoAquaTech - Grenzübergreifende Entwicklung und Transfer innovativer und nachhaltiger Aquakultur

    "InnoAquaTech - Grenzübergreifende Entwicklung und Transfer innovativer und nachhaltiger Aquakultur" war ein im April 2016 und bis 2019 laufendes South Baltic Projekt  das federführend von der BioCon Valley® GmbH umgesetzt und von der WFG als assoziierter Partner begleitet wurde

    Weitere Projektinformationen zu InnoAquaTech finden sich hier

    Karen Szemacha
    Beraterin | Energiewirtschaft, Ernährungswirtschaft, sonstiges verarbeitendes Gewerbe und Handwerk
    03834 550 607

Veröffentlichung über Auftragsvergabe eines Mentoring-Programm zur Unternehmensnachfolge

  • Zuschlag Umsetzung Mentoring-Programm

    Aufgragnehmer:
    Das Bildungswerk der Wirtschaft BdW gGmbH erhält den Zuschlag für die Umsetzung eines Mentoring-Programmes.

    Auftragsgegenstand:
    Öffentlich ausgeschrieben wurde vom 14.05.2020 bis zum 18.06.2020 auf dem Portal www.deutsche-evergabe.de die Konzeptionierung, Organisation und Durchführung sowie Begleitung eines Mentoring-Programmes zur Unternehmensnachfolge im Rahmen des regionalen Kooperationsprojektes „Neue Unternehmer für Vorpommern“.

    Umsetzungszeitraum:
    Ab dem 31.07.2020 wird ein Mentoring-Programm durch das Bildungswerk der Wirtschaft für die Region Vorpommern aufgebaut und bis zum 31.05.2021 umgesetzt.

    Auftragssumme:
    Festhonorar: 20.000,00 Euro netto
    Erfolgshonorar: 5.000,00 Euro netto

    Ansprechpartner:
    Fragen und Anmerkungen können an Marie Büchler unter buechler@invest-in-vorpommern.de gerichtet werden.