| Pressemitteilung

Gute Entwicklung Vorpommerns soll mit Imagekampagne begleitet werden

Messestand der Wirtschaftsfördergesellschaft Vorpommern.

Der Messestand der WFG diente als Workshop-Kulisse: Rolf Kammann (WFG), Jan Baginski (WERK3), Nicole Spittel (TVV), Dr. Ulrich Vetter (FEG), StS Patrick Dahlemann, Marie Büchler und Simone Kagemann (beide WFG) – v.l.n.r. Bildcredits: Maike Rudnick

Unter Leitung des Parlamentarischen Staatssekretärs für Vorpommern, Patrick Dahlemann, haben sich in den zurückliegenden Monaten mehrfach die wirtschaftlichen Akteure der Region, darunter der Unternehmerverband Vorpommern, die Förder- und Entwicklungsgesellschaft Vorpommern-Greifswald (FEG), der Tourismusverband Vorpommern (TVV) sowie die Wirtschaftsfördergesellschaft Vorpommern (WFG) getroffen, um eine Imagekampagne zu erarbeiten. Die Marke „Deutschlands Sonnendeck“ dient dabei als erfolgreiche und etablierte Grundlage.

Im Rahmen der Workshops für Vorpommern wurden gesammelte Erfahrungen ausgetauscht, neue Ideen seitens der involvierten Agentur WERK3 eingebracht und neu diskutiert, um gemeinsam den Landesteil in allen Bereichen weiterzuentwickeln. Die Ergebnisse werden final konkretisiert, um eine zeitnahe Umsetzung der Imagekampagne zu ermöglichen.

Dahlemann zeigte sich begeistert von den Entwürfen und Ideenskizzen der beteiligten Kreativagentur. Im ersten Step wolle man sich in der Umsetzung auf Bürgerinnen und Bürger vor Ort fokussieren und diese zu Botschafterinnen und Botschaftern Vorpommerns machen. 

„Vorpommern hat so viel zu bieten. Die einzigartige Natur, die attraktiven Städte und Dörfer, die greifbare Geschichte und faszinierende Architektur sind Anziehungspunkte für Gäste von nah und fern. Unsere Wirtschaft ist leistungsfähig und innovativ. Wir sind Wissenschaftsstandort und Kulturhafen. Das können wir stolz und selbstbewusst zeigen. Dabei darf unser Auftritt frisch und übergreifender sein“, erklärt Patrick Dahlemann. 

Abschließend wurde der neue Messestand der WFG präsentiert, der auf kommenden Veranstaltungen sowie regionalen und überregionalen Messebesuchen genutzt werden soll.